Christina Bamberger - Trauerrednerin
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  Abschied nehmen in Würde
   
   
 
Vertrauen Sie mir
 
zur Trauerfeier für einen geliebten Menschen
oder zu Ihrem persönlichen Abschiedsritual
   
   
  Meine Ziele
 
Gestalten von Abschieds- und Begräbnisfeiern
in Würde, individuell und tröstlich
Trauernde stärken für ihr zukünftiges Leben
Auch dem Verstorbenen den Abschied erleichtern
   
   
  Mobil
  in den Räumen Beilngries, Eichstätt, Ingolstadt,
Neuburg/Do, Treuchtlingen, und Weißenburg
   
   
  Meine Aufgabe
   
  Meine Aufgabe ist ein Dienst.
  Diesen erfülle ich in Liebe, Wertschätzung und Respekt allen leben-
den und toten Menschen gegenüber. In dieser Ausnahmesituation
gehe ich mit großem Einfühlungsvermögen auf die unterschiedli-
chen Bedürfnisse von Menschen ein und respektiere sie ohne Wer-
tung. Dies im Bewußtsein, dass jeder Abschied so einzigartig ist
wie jedes Leben.
   
  Bedürfnis nach Trost
  Dabei bin ich für Menschen da, die eine individuelle Gestaltung wün-
schen oder die keiner religiösen Gemeinschaft angehören. Die Ab-
schieds- und / oder Begräbnisfeier wird auf das einzigartige Leben
der Verstorbenen abgestimmt. Die Angehörigen und Freunde beglei-
te ich bereits vorbereitend. Wir sprechen über das Leben der Verstor-
benen und über die Gestaltung der Trauerfeier. Dabei berücksichtige
ich die Bedürfnisse nach Trost, egal ob Menschen an ein Jenseits
glauben oder ob ihnen dieses Denken fremd ist. Angehörige erhalten
nach der Feier eine Abschrift der Trauerrede.
   
  Abschied zu einem späteren Zeitpunkt
  Wenn Hinterbliebene es wünschen, kann auch zu einem späteren
Zeitpunkt eine Trauer- bzw. Abschiedszeremonie stattfinden. Der
Zeitpunkt dafür kommt aus dem je eigenen Bedürfnis. Dies ist zu
Hause oder an einem anderen Ort möglich. Auch gebe ich Anregun-
gen, um eine persönliche Abschiedsfeier oder eigene Rituale selbst
zu gestalten.
   
   
  Mein Weg zur Trauerrednerin
  Erfahrungen mit Tod und Trauer bekam ich als Krankenschwester
und als Lehrerin für Krankenpflege. Abschiede von Angehörigen wa-
ren immer wieder zu vollziehen; besonders schwierig war der von mei-
ner 19-jährigen Tochter. Sie starb bei einem Verkehrsunfall. Vorberei-
tend zu diesem Beruf ließ ich mich in integrativer Gestaltpädagogik
und heilender Seelsorge nach Prof. Dr. Albert Höfer ausbilden. Ich bin
Leiterin märchenpädagogischer Seminare, in denen Leid und Abschied
immer eine Schlüsselrolle spielen, zugunsten einer besseren Zukunft.
   
   
Der Abschied ist eine Brücke zwischen Leben und Sterben